Willkommen bei Oliver Hey Fotografie

Über mich

Ich bin am 01.11.1967 in Vancouver Canada geboren. Seit März 1969 lebe ich nun in Berlin Reinickendorf. Zur Schule bin ich in die Till Eulenspiegel Grundschule und Gustav Freytag Realschule gegangen. Anschließend begann ich eine Lehre als Elektroinstallateur. Über kleinen Umwegen, bin ich nun seit dem 01.04.1990 in Berlins größten Krankenhaus Unternehmen Vivantes als Elektriker angestellt.

Mit der Fotografie befasste ich mich schon zu analog Zeiten. Schon da gelangen mir recht ordentliche Ergebnisse mit meiner Spiegelreflexkamera. Auch das Wissen über Blende, Belichtungszeit und ISO brachte ich mir da schon bei. 2016 entfachte dann die Liebe zur Fotografie von Neuem und das Hobby nahm seinen Lauf. Wann immer ich Zeit habe, bin ich in Sachen Fotografie unterwegs. Egal ob es Workshops sind, mir selbst gestellte Aufgaben in den Zoos oder einfach nur Reisen. Motive gibt es überall. Manche Dinge benötigen vorher eine intensive Recherche im Internet. 


Was möchte ich mit dem Portfolio ausdrücken?

In erster Linie ist mein Portfolio als ein Ausdruck meiner fotografischen Fähigkeiten zu verstehen, also eine Art Visitenkarten. Ich weiß, das noch Luft nach oben ist, meine Fähigkeiten zu verbessern. Aber man kann nur besser werden, wenn man stetig dran arbeitet.

Unter der Rubrik Portfolio zeige ich euch eine Auswahl an Fotos. Die Rubrik Portfolio ist in zwei Hauptgebiete unterteilt. Zudem stellt das Portfolio eine Art Visitenkarte dar.

Der erste Bereich ist "Zoofotografie".  Außer meiner Heimatstadt Berlin, besuchte ich häufig auch andere Städte mit interessanten Zoos.  Zu nennen sind da Eberswalde, Dresden, Halle, Leipzig, Magdeburg und Rostock. Sie alle liegen in passabler Entfernung zu meiner Heimat. Trotz meiner Liebe zu Raubkatzen, habe ich versucht, eine Vielfalt an Tieren euch zu zeigen. Affen sind immer eine Attraktion. Erst recht, wenn Nachwuchs da ist. Bei den Erdmännchen muss man nur lang genug warten, bis man eine putzige Stellung oder Gesichtsausdruck findet. Bei der Tierfotografie braucht man sowieso viel Geduld. Sie kann man nicht mal so auf Knopfdruck in eine bestimmte Pose setzen.

Der zweite Bereich ist "Stadt- und Architekturfotografie". Bei den Bildern aus Berlin zog es mich dabei zu bekannten Plätzen. Brandenburger Tor, Potsdamer Platz, Regierungsviertel etc. Diese genannten Plätze besuchte ich zu unterschiedlichen Tageszeiten.  Verschiedene Aufnahmen wurden in einer Langzeitbelichtung aufgenommen, bei anderen wurden Spiegelungen bewusst als Stilmittel genutzt. Die Fotos aus Dresden zeigen Aufnahmen, aus einem Workshop. Bei den Aufnahmen aus London, handelt es sich um eine Foto Reise. London ist ein Foto Paradies. Die 4 Tage haben eigentlich nicht gereicht, um die Vielfalt ab zu decken. 

Letzten Endes ist es nur ein Auszug von Bildern, die ich insgesamt gemacht habe.

Warum Fotografie ich diese beiden Genres

Zoo Fotografie

Durch meine Liebe zu Tieren, lag es Nahe, diese auch ab zu lichten. In den Zoos bekommt man die Möglichkeit, für private Zwecke diese auch zu portraitieren. Aber nicht alle Zoos, sind da so großzügig. Am Besten, man erkundigt sich vorher. Für berufliche Aufnahmen muss man sowieso vorher den Kontakt mit dem Zoo aufnehmen, um eine Genehmigung zu erhalten.

Stadt- und Architektur Fotografie

Die Architektur von Gebäuden hat schon was beruhigendes. Es ist egal, ob sie schon viele Jahre auf dem Buckel haben oder es Neubauten sind.

Versucht man sich auf Details zu konzentrieren, so findet man immer interessante Motive.

Städte zu fotografieren bilden einen gesamt Eindruck einer einzelnen Stadt. Dabei kann man sehr schön Weitwinkelaufnahmen machen, um ein Gebiet weitflächig ab zu lichten. 

Dadurch, das ich schon an vielen Workshops teil genommen habe, habe ich mir auch eine gewisse Sichtweise angewöhnt. Es ist nicht nur die reine Postkartenansicht von Gebäuden, sondern es sind auch Aufnahmen dabei, wo ich von unten nach oben fotografiert oder die Kamera einfach nur schräg gehalten habe. Aber auch Spiegelungen auf Autos oder sonstwo sind immer ein Thema bei mir.